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Abnehmen & Diäten für eine scharfe Figur |
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Infos zur GLYX Diät - mit niedrigem glykämischen Index das Übergewicht besiegen |
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GLYX DiätDer glykämische Index (kurz: GLYX) ist ein Maßstab für den Kohlenhydrategehalt eines Lebensmittels beziehungsweise dessen Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Von Dr. David Jenkins entwickelt, zeigt er auf einer Skala von 1 bis 100 an, wie hoch die Kohlenhydratmenge ist und, falls der Skalenwert über 50 liegt, dass dieses Nahrungsmittel möglichst gemieden werden oder nur sehr selten in kleinen Mengen gegessen werden sollte. So enthält beispielsweise Blattspinat einen Wert von 10, Spaghetti von 45 und Pommes von 95. Letzteres fällt somit eindeutig in die Kategorie der zu meidenden Lebensmittel. Aber wie genau erklärt sich der Hintergrund des GLYX? Wer die GLYX Diät, die mit der Montignac- und der Logi-Methode verwandt ist, versuchen möchte, kann diese sowohl zur Gewichtsreduktion als auch zur weiterführenden Dauerernährung nutzen. Nahrungsmittel, die von vorneherein einen hohen GLYX haben, sind selten: hierzu gehören beispielsweise Bananen und Kartoffeln. Oft hängt der Gehalt davon ab, wie wir unsere Speisen zubereiten. Zucker ist mittlerweile in fast jedem Gericht enthalten, ebenso hat ein solches mit Stärke angereichertes Mahl einen hohen GLYX-Wert. Wird dieses dann noch mit viel Fett kombiniert, ist eine schnelle Gewichtszunahme vorprogrammiert. Die GLYX Diät ist eine gesunde Methode, an Gewicht zu verlieren. Anwender schätzen hierbei vor Allem, dass sie, obwohl sie eine Diät durchführen, noch relativ viel nach Belieben essen können, ohne dass der glykämische Index zu hoch ist. So hat Schokolade mit 70% Kakaogehalt einen GLYX von lediglich 22 und kann somit im Rahmen der Diät verzehrt werden (allerdings sollte dies natürlich nicht im Übermaß geschehen). Ebenso sind viele Nusssorten, zuckerfreie Marmelade und auch Fruchteis nach dem GLYX noch absolut vertretbar. Kritiker der GLYX Diät sind allerdings der Meinung, dass diese Methode der Gewichtsreduktion nicht sehr alltagstauglich sei. Problematisch wäre, dass der glykämische Index sich auf die Auswirkung von 100g Kohlenhydraten und nicht auf 100g eines Nahrungsmittels bezieht. Ein oft genanntes Beispiel hierfür sind gekochte Möhren: so müsste man 1600g von ihnen zuführen, um auf einen GI von 100 zu kommen. Im Alltag ist die Umrechnung des glykämischen Index auf die exakt konsumierte Nahrungsmenge also eher etwas umständlich und kann bei Rechenfehlern leicht das Diätergebnis verfälschen. Wer aber nichts gegen das Umrechnen einzuwenden hat, könnte mit der GLYX Diät genau die richtige Methode gefunden haben, abzunehmen und auch dauerhaft schlank zu bleiben.
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